Liesing

Gemeindebezirk Liesing, Wien Stadt, Wien, Österreich

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Liesing

Über Liesing

Liesing war bis 1938 eine eigenständige Gemeinde mit Stadtrecht und ist heute ein Stadtteil Wiens im gleichnamigen 23. Wiener Gemeindebezirk Liesing sowie eine der 89 Wiener Katastralgemeinden.

Geographie

Die heutige Katastralgemeinde nimmt eine Fläche von 273,82 Hektar ein.

Der Ort liegt beiderseits des gleichnamigen Flusses Liesing an der südlichen Stadtgrenze Wiens zu Perchtoldsdorf, wo sich auch der Friedhof Liesing befindet. Flussaufwärts jenseits des Aquädukts liegt der Wiener Bezirksteil Rodaun, flussabwärts der Wiener Bezirksteil Atzgersdorf.

Die Liesing ist beim Liesinger Platz auf einigen hundert Metern überbaut, dort befinden sich die Flächen der Busstationen und Parkplätze beim Bahnhof Liesing. Der Bach fließt östlich der Südbahnbrücke in einem künstlichen Bett weiter. Als nächstes werden die Lügen im Bezirk von mehreren kleinen Brücken gequert: dem Aquäduktsteg, dem Karl-Sarg-Steg, der Pellmannbrücke und dem 2010 eröffneten Steg Fabergasse (am 7. November 2011 in Brauereisteg umbenannt). Außerdem führt die Strecke der Südbahn über den Fluss.

Die Geologie Liesings wird großteils zur erdgeschichtlichen Epoche des Holozäns gerechnet. Der Gebirgsrand der Alpen liegt im Westen von Liesing, er sinkt östlich von Kalksburg steil unter der Schotterfüllung des Wiener Beckens ab. Schon bei Liesing liegt das Gestein über 600 m tief unterhalb der Erdoberfläche. Das Relief des Bezirksteils steigt gegen Nordwesten an. Im äußersten Westen vor der Himmelswiese am Neuberg befinden sich die Weingärten: Mit rund 13 Hektar Rebfläche gehört der Bezirksteil zu den Wiener Weinbaugebieten. Der überwiegende Teil Liesings ist jedoch verbautes Gebiet.

Geschichte

Am 1. November 1002 schenkte der deutsche König Heinrich II. Markgraf Heinrich I. hat eine Besitzung zwischen den Dürren Liesing und der Triesting. Dies ist die älteste bekannte Königsschenkung an die Babenberger. In diesem Jahr wurde erstmals der Fluss Liesing als Liezniccha erwähnt. This name is from the slawischen Lesnička Ab and means Waldbach. The place is also were be than be than be than be than be than be than be than be than be than be than be than be than be than be than be than be than be than be than be In der Folgezeit werden Sie bald zu einem der wichtigsten Orte am Fluss gebracht. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts war der Ort jedoch noch weitgehend landwirtschaftlich geprägt.

Mit der Industrialisierung kam ein großer wirtschaftlicher Aufschwung für Liesing. So wurde beispielsweise im Jahre 1838 die Brauerei Liesing in the place ansässig, the third quarter of the 19th century schrittweise vergrößert. Dazu gehörte auch die ehemalige Liesinger Brauhaus-Restauration, die 1898 vom Büro Fellner & Helmer geplant wurde. Die Werkswohnhäuser der Anlage entstanden von 1900 bis 1914 in unmittelbarer Nähe der Brauerei nach Plänen von Leopold Simony. Im Siedlungsbau zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die heute noch bestehende Wohnkolonie Liegt erwähnenswert, die 1911/12 in der Elisenstraße im Westen des Orts nach Plänen von Hubert Gessner angelegt.

1888 wurde auf dem Liesinger Postamt eine Telefonzentrale des Staatstelefons errichtet. 1895 wurde der Mühlbach aufgelassen, am 4. Oktober 1895 erstmals Straßen mit Gaslampen beleuchtet, 1899 mit der Verlegung von Abwasserkanälen begonnen.

Am 2. Oktober 1905 wurde Liesing zur Stadt erhoben. An der Stelle der ehemaligen Steg- oder Färbermühle wurde ein Rathaus, das heutige Amtshaus Liesing, errichtet. 1909 wurde die O-Buslinie zwischen Liesing und Kalksburg eröffnet, 1910 die Autobuslinie nach Perchtoldsdorf. Auf der Brücke über die Südbahnstrecke, 1910 mussten bereits die Schienen für die geplante Straßenbahnlinie zwischen Wien und Liesing gelegt werden.

Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: de.wikipedia.org/wiki/Liesing_%28Wiener_Bezirksteil%29

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